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Hilfen für die Menschen in der Ukraine

  KK News

Hier sind Informationen zu finanziellen und praktischen Hilfsmöglichkeiten zu finden.

An dieser Stelle möchten wir Hinweise geben, wie Sie in den Kirchengemeinden, Kirchenkreisen und kirchlichen Einrichtungen notleidenden Menschen, die im Kriegsgebiet leben, auf der Flucht sind oder als Geflüchtete in unser Land kommen, wirkungsvoll helfen können. Außerdem möchten wir Sie bei Ihrer kirchlichen und diakonischen Arbeit, die sich auf den Ukrainekrieg und dessen Folgen beziehen, unterstützen.

Hotline des Landkreises Schaumburg für Fragen rund um Sachspenden, ehrenamtliches Engagement, Unterkunft: dienstags von 15-17 Uhr unter 05721-7031500.

Wohnraumangebote (einzelne Zimmer oder Wohnungen) können per Email oder telefonisch beim Landkreis Schaumburg gemeldet werden: wohnraum.ukraine(at)schaumburg.de
Telefon: 05721-7034256 und 05721-7034255.

Sachspenden, die vom DRK-Kreisverband aktuell benötigt werden und Annahmestellen finden Sie hier.
 

Sozialberatung für Geflüchtete:
vom Diakonischen Werk Rinteln. Termine unter 05751-96210


Seit dem 24. Februar herrscht in der Ukraine Krieg. Große Teile der Zivilbevölkerung mussten vor den Zer-störungen des russischen Angriffs fliehen und viele Menschen aus der Ukraine haben mittlerweile Hanno-ver erreicht. Den Geflüchteten müssen wir umfassende humanitäre Hilfe leisten. Jetzt gilt es, Solidarität zu zeigen! Insbesondere viele Familien aus der Ukraine haben nur wenig mitnehmen können. In Hannover fehlen der-zeit vor allem Kinderwagen und Buggys sowie (Roll-)Koffer und Reisetaschen/-Rucksäcke.
Die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen, das Katholische Büro Niedersachsen sowie der Deutsche Gewerkschaftsbund in Niedersachsen organisieren gemeinsam eine Sammelaktion und rufen auf, Kinderwagen und Koffer zu spenden.
Wir bitten darauf zu achten, dass die Kinderwagen und Koffer in einem nutzbaren Zustand sind. Hilfreich ist eine Sammlung der Spenden vor Ort und eine daran anschließende Weitergabe an den un-ten genannten Sammelort. Eine Spendenbescheinigung können wir leider nicht ausstellen.
Andere Spenden können wir leider nicht entgegennehmen. Bei weiterer Spendenbereitschaft verweisen wir gerne auf die Aufrufe und Angebote unter:
www.hannover.de/Fl%C3%BCchtlinge-in-Stadt-und-Region-Hannover
Abgabeort und -zeiten
Gewerkschaftshaus: Otto-Brenner-Str. 1, 30159 Hannover, Erdgeschoss
Zeiten: 31.03. - 01.04. sowie 04.04. – 08.04. im Zeitraum von 11:00 – 16:00.

 

 

Zentrale Informationsportale der Diakonie und der Landeskirche:

  • Eine Übersicht, welche Hilfe die Menschen in der Ukraine aktuell benötigen und wie Geflüchtete in unserem Land unterstützt werden können, stellt die Diakonie Niedersachsen auf ihrer Internetseite zur Verfügung. Die Informationen werden regelmäßig aktualisiert.
  • Auf der Website der Landeskirche finden Sie über den o.g. Link aktuelle Informationen zu Spendensammlungen, Stellungnahmen kirchenleitender Personen und Gremien sowie Material für Friedensandachten sowie Anregungen für die Konfirmandenarbeit. Auch diese Seite wird ständig aktualisiert.

Hinweise für finanzielle und praktische Unterstützungsmöglichkeiten:

Nach Rücksprache mit den Fachleuten der Diakonie und der Diakonie Katastrophenhilfe können Sie mit folgenden Maßnahmen am besten helfen:

  Geldspenden: Aktuell können Sie am besten helfen, indem Sie die Diakonie Katastrophenhilfe finanziell unterstützen. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat umgehend ein Hilfsprogramm gestartet und tut alles, um das Überleben der Menschen zu sichern. Im ersten Schritt wurde ein Nothilfe-Fonds über 500.000 Euro für die Ukraine-Krise bereitgestellt. Die Partner der Diakonie Katastrophenhilfe in der Ukraine und den Nachbarländern sind vor Ort gut vernetzt und kundig im Lande und können damit schnell und unbürokratisch Nothilfe leisten. Zu den Soforthilfen gehören beispielsweise Nahrungsmittel, Trinkwasser oder die Bereitstellung von Notunterkünften. Hierfür bitten wir Sie um Geldspenden über die Diakonie Katastrophenhilfe. Eine gute Möglichkeit ist es, wenn Sie Aktionen, Konzerte o.ä. vor Ort organisieren, um zu Geldspenden aufzurufen.

  • Kleider- und Sachspenden: Die Diakonie Katastrophenhilfe nimmt keine Sachspenden entgegen. Hilfsgüter wie Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleider und Plastikplanen für Unterkünfte werden in der Regel auf lokalen und regionalen Märkten eingekauft. Damit ist sichergestellt, dass die Hilfsgüter den genauen Bedarf treffen. Zudem sind die Kosten geringer und die regionale Wirtschaft wird gestärkt.

Die Deutsche Kleiderstiftung hat Sachspenden für die Ukraine entgegengenommen. Allerdings hat es in den letzten Tagen eine überwältigende Hilfsbereitschaft gegeben, sodass im Moment keine Sachspenden mehr angenommen werden können. Die Kapazitäten sind ausgeschöpft. Hier können Sie sich für den Newsletter anmelden, über den die Kleiderstiftung darüber informiert, wann Sachspenden wieder entgegengenommen werden können.

  • Hilfstransporte: Dringend raten die großen Hilfsorganisationen davon ab, selbstständig Hilfstransporte in die Grenzregionen zur Ukraine zu organisieren. Die vor Ort tätigen Hilfsorganisationen haben den besten Überblick über die benötigten Güter. Für eine schnelle Hilfe ist es zudem notwendig, dass die Hilfsgüter möglichst vorsortiert in die Region kommen.
  • Wohnraum für Geflüchtete: Falls Sie Wohnraum haben und diesen gerne den ankommenden Menschen anbieten möchten, wenden Sie sich bitte an Ihre Gemeinde/ Kommune vor Ort. Eine Übersicht finden Sie hier. Sie können sich auch auf dem Portal #UnterkunftUkraine registrieren, wenn Sie Wohnraum zur Verfügung stellen möchten.


    Neu vom Landkreis Schaumburg für Wohnraumangebote (einzelne Zimmer oder Wohnungen): wohnraum.ukraine(at)schaumburg.de
    Telefon: 05721-7034256 und 05721-7034255
     
  • Die Stadt Rinteln hat bereits dazu aufgerufen, dass alle aus Rinteln und den dazugehörigen Orten sich unter integration(at)rinteln.de melden können,
    wenn sie Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung stellen können. Die Integrationsbeauftragte meldet sich bei Ihnen dann telefonisch für ein paar
    Nachfragen zu Ihrem Angebot.

Wir danken Ihnen für Ihr Engagement für notleidende Menschen und für den Frieden.

Gebet für alle Notleidenden in diesem Krieg wie auch in anderen Kriegen dieser Zeit, Fürbitte für diejenigen, die Verantwortung für Frieden und Verständigung tragen, ist zudem das Gebot der Stunde.

 

 

 

 

 

Hinweise für finanzielle und praktische Unterstützungsmöglichkeiten:

Nach Rücksprache mit den Fachleuten der Diakonie und der Diakonie Katastrophenhilfe können Sie mit folgenden Maßnahmen am besten helfen:

·    

         - Geldspenden: Aktuell können Sie am besten helfen, indem Sie die Diakonie Katastrophenhilfe finanziell unterstützen. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat umgehend ein Hilfsprogramm gestartet und tut alles, um das Überleben der Menschen zu sichern. Im ersten Schritt wurde ein Nothilfe-Fonds über 500.000 Euro für die Ukraine-Krise bereitgestellt. Die Partner der Diakonie Katastrophenhilfe in der Ukraine und den Nachbarländern sind vor Ort gut vernetzt und kundig im Lande und können damit schnell und unbürokratisch Nothilfe leisten. Zu den Soforthilfen gehören beispielsweise Nahrungsmittel, Trinkwasser oder die Bereitstellung von Notunterkünften. Hierfür bitten wir Sie um Geldspenden über die Diakonie Katastrophenhilfe. Eine gute Möglichkeit ist es, wenn Sie Aktionen, Konzerte o.ä. vor Ort organisieren, um zu Geldspenden aufzurufen.

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  • Kleider- und Sachspenden: Die Diakonie Katastrophenhilfe nimmt keine Sachspenden entgegen. Hilfsgüter wie Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleider und Plastikplanen für Unterkünfte werden in der Regel auf lokalen und regionalen Märkten eingekauft. Damit ist sichergestellt, dass die Hilfsgüter den genauen Bedarf treffen. Zudem sind die Kosten geringer und die regionale Wirtschaft wird gestärkt.

Die Deutsche Kleiderstiftung hat Sachspenden für die Ukraine entgegengenommen. Allerdings hat es in den letzten Tagen eine überwältigende Hilfsbereitschaft gegeben, sodass im Moment keine Sachspenden mehr angenommen werden können. Die Kapazitäten sind ausgeschöpft. Hier können Sie sich für den Newsletter anmelden, über den die Kleiderstiftung darüber informiert, wann Sachspenden wieder entgegengenommen werden können.

  • Hilfstransporte: Dringend raten die großen Hilfsorganisationen davon ab, selbstständig Hilfstransporte in die Grenzregionen zur Ukraine zu organisieren. Die vor Ort tätigen Hilfsorganisationen haben den besten Überblick über die benötigten Güter. Für eine schnelle Hilfe ist es zudem notwendig, dass die Hilfsgüter möglichst vorsortiert in die Region kommen.
  • Wohnraum für Geflüchtete: Falls Sie Wohnraum haben und diesen gerne den ankommenden Menschen anbieten möchten, wenden Sie sich bitte an Ihre Gemeinde/ Kommune vor Ort. Eine Übersicht finden Sie hier. Sie können sich auch auf dem Portal #UnterkunftUkraine registrieren, wenn Sie Wohnraum zur Verfügung stellen möchten.